Arbeit und Qualifizierung im Jugendvollzug

Junge Inhaftierte beginnen eine Erstausbildung im Vollzug oder setzen eine vor der Haft begonnene Ausbildung fort. Der Einstieg in die Maßnahmen ist lehrjahresübergreifend und variabel, das heißt, geeignete Inhaftierte können zu jedem Zeitpunkt in die Maßnahme einsteigen und Lehrlinge verschiedener Lehrjahre werden pro Gewerk gemeinsam ausgebildet. Leistungsunterschiede werden durch Binnendifferenzierung und durch Förderangebote ausgeglichen. Inhaftierte, deren Eignung für eine Lehrausbildung nicht zweifelsfrei festgestellt werden kann, werden über einen angemessenen Zeitraum erprobt.

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In der BVB bereiten wir die junge Strafgefangenen in den Berufsfeldern: Bau, Farbe und Holz auf die Aufnahme einer Ausbildung vor. Für 6 junge Inhaftierte im Berufsfeld Gartenbau werden Voraussetzungen für die Integration in den Arbeitsmarkt nach der Haftentlassung geschaffen. Damit wird zugleich ein wichtiger Beitrag für ihre Resozialisierung und Integration in die Gesellschaft geleistet. Dieser Teil der Maßnahme wird in Kooperation mit den Lehrern der Justizvollzugsanstalt umgesetzt. 

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Ziel der Sozialen Einzelbetreuung (Ergänzungsangebot) ist das Nachsorge- und Stabilisierungsmanagement durch aufsuchende Arbeit im sozialen Empfangsraum des Haftentlassenen, vor allem in Orten, die von der JVA räumlich weit entfernt sind.

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Kontakt

Ansprechpartnerin:

Iris Gielow
Angermünder Chaussee 9
16225 Eberswalde
Tel: 03334/2022536
E-Mail: iris.gielow@bbv-eberswalde.de
 

 

Infobox

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